Meves aktuell

 

Heute möchte ich Sie auf die Neuerscheinung eines Buches aufmerksam machen, das für alle, die sich für überpersönliche Analysen interessieren, eine erfreuliche, leicht lesbare Lektüre ist - eine Information, die an Klarheit nichts zu wünschen übrig lässt. Es handelt sich um das Buch von Michael O' Brien „Die Apokalypse“, im FE-Verlag Kisslegg, mit dem Untertitel: „Warnung, Hoffnung und Trost“. Bestellbar bei:

 

FE-Medienverlag, Hauptstraße 22, 88353 Kißlegg, 10 €, Tel.: 07563/608998-0, Fax: 07563/608998-9, E-Mail: bestellung@fe-medien.de

 

Es geht dabei keineswegs noch einmal um eine direkte Ausdeutung der Texte von den Offenbarungen des Johannes, wie sie z. Z. in Fülle auf dem Markt sind. Eine Kenntnis der Apokalypse über die Zukunft des Christentums wird hier vielmehr vorausgesetzt. Unverblümt steigt der Autor mit der Frage unter dem Titel: „Leben wir in apokalyptischen Zeiten?“ mit Fakten ein, die das bejahen. Abgesichert durch reichhaltige Bibelzitate aus dem Neuen Testament beweist O' Brien, dass er die Nähe eines „Endes der Endzeit“(G. Kuby) für unsere eigentliche Wirklichkeit hält. Er zeigt aber auch gleichzeitig, dass diese „geheimnisvolle multi­dimensionale Vision“ des Jüngers Johannes grundsätzlich und für alle Zeiten eine Mahnung und Warnung des Herrn an jede Generation ist. Jeder Einzelne möge einen Geist der Wachsamkeit leben und die Augen seines Herzens und seines Geistes für das Wesen dieser Wirklichkeit öffnen. Diese Wirklichkeit besteht aber für O' Brien ganz besonders in der Zeit jetzt; denn in der Moderne – vor allem des Westens – geht es vor allem um einen diabolischen Kampf des Widersachers Gottes gegen die, die dem Herrn die Treue hielten, und damit vor allem auch um einen Ansturm gegen die Kirche. Der Autor legt den Finger in die Wunde: „Wie viele Menschen glauben heute, dass der Triumph des Guten über das Böse in der Welt durch soziale Revolution oder durch soziale Evolution erreicht wird? Wie viele glauben, dass der Mensch sich selbst retten könne, wenn nur genügend Wissen und Energie aufgebracht werden? Ich bin der Meinung, dass diese intrinsische Perversität nun die gesamte westliche Welt beherrscht.“ Besonders konzentriert sich O' Brien dabei auf das Kapitel 12, 10-12 und auf das Kapitel 13 der Offenbarung, in denen zum Ausdruck gebracht wird, dass der auf die Erde geschleuderte Drache hier nun in Gestalt von zwei Tieren erscheint. Durch den Antichristen, von mächtigen dienstbaren Geistern des Bösen unterstützt, wird nun jeder einzelne Mensch noch einmal auf Glaubenstreue geprüft. „Das Tier, das jetzt überall sein Unwesen treibt, verschlingt (vorab) die Unschuldigen und Schwachen, die sich nicht wehren können. Am offensichtlichsten ist der staatlich legitimierte und finanzierte Massenmord von ungeborenen Kindern. Inzwischen verbreitet sich Euthanasie immer mehr... Es wird sich weiter ausbreiten, weil das Denken verschwommen geworden ist...“ Bei der Begründung seiner Vorstellung bedient sich der Autor höchst gewichtiger Vordenker, des Philosophen Josef Pieper, verschiedener Päpste der Jetztzeit und vor allem Josef Ratzingers noch während dessen Kardinalszeit. Dabei bleibt O' Brien aber keineswegs bei den mahnenden Stimmen und Zeichen stehen. Durch alle Ausdeutung der Zeitzeichen schimmert als entscheidendes Grundthema der Sieg Christi hindurch: „Wir sind nicht allein, wir sind nicht der Bosheit dunkler Mächte und dem bösen Treiben ihrer menschlichen Handlungen ausgeliefert. Jesus Christus ist der Herr der Geschichte, an ihm müssen wir festhalten auf einem Weg durch ein dunkles Zeitalter.“

 

Eine ganz besondere Note erhält dieses Buch durch das Vorwort und die Übersetzung der Soziologin Gabriele Kuby, die mit ihrem Buch „Die globale sexuelle Revolution“ nun schon 2012 die allgemeine Verwirrung heute als die Strategie eines weltweiten Bemächtigungsversuches des Bösen darlegte – wie nun O' Brien in gleicher Weise. Der Akzent dieses kanadischen“Propheten“ liegt allerdings in all seinen Ausführungen - wie auch bereits in seinem Bestsellerroman „Father Elijah“ - auf der Aufforderung zu einer Bemühung um ein „hörendes Herz“. Dem folgt Gabriele Kubys Einführung. Sie berichtet sehr persönlich über eine Begegnung mit dem Autor in Kanada wie auch über eine Privataudienz bei Papst Benedikt em als Anlass zu dem Entschluss, auch O' Briens neues, so erhellendes Werk zu übersetzen. In all seiner Kürze und leichten Lesbarkeit ist dieses Buch ein notwendiger Zuruf zu einem Status des nüchternen Bewusstseins über unsere abgründige Situation - ohne Resignation, indem gleichzeitig zuversichtlich der nahe Sieg des allmächtigen Gottes dem Werk einen positiven Klang verleiht. Der Aufruf zu bewusster Umkehr schlägt bei diesem betont christlichen Autor unüberhörbar durch.

 

 

Christa Meves

Meves aktuell


Die Beschäftigung mit ADHS geht heute kaum einmal an Eltern von Grundschulkindern vorüber. Im Allgemeinen meint man, es handle sich um eine neue seelische Erkrankung - besitzt dieses Verhalten doch immerhin einen erklärenden Namen: Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitätssyndrom. Was also ist das? Ein Fall auf jüngstem Forschungsstand mag der Information dienlich sein.


Ein Vater berichtet: Die Lehrerin seines ältesten Sohnes im dritten Grundschuljahr habe um einen Besuch der Eltern in der Schule gebeten. Bei dem Jungen sei - wie übrigens bei der Mehrzahl der Kinder in dieser Klasse - nach einer Expertenuntersuchung ADHS festgestellt worden. Die Eltern seien deswegen ersucht worden, jeweils für ihre Kinder fachliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Seitdem würden die meisten Eltern ihren Kindern unter kinderärztlicher Observanz eine Substanz mit Inhaltsstoffen wie z. B. Methylphenidat in täglicher Einnahme verabreichen. Bei diesem Medikament handelt es sich allerdings - wie jeder Mensch durch googeln herausfinden kann – um eine Aufputschdroge, die zunächst vor allem bei Arbeitsstress von Studenten in den USA Erfolge gezeitigt hatte. Unverzüglich werden deswegen Substanzen dieser Art tonnenweise in Deutschland für Schulkinder zur Verfügung gestellt - wie man meint - mit einigem Erfolg.


Allerdings ist damit natürlich für viele Verantwortungsträger das Problem nicht vom Tisch. Ist eine solche Gabe über längere Zeit in Kinderhirne hineingegeben überhaupt vertretbar? Ist sie der unausgereiften Hirnentwicklung der Kinder wirklich dienlich und nicht vielleicht sogar mit noch nicht erkennbaren Nachwirkungen sogar schädlich? Vorab Professor Manfred Spitzer, Ulm, belegt das z. B. wissenschaftlich in aller Öffentlichkeit seit vielen Jahren.* International branden darüber die unterschiedlichen Vorstellungen unter den Forschern immer noch in einer verwirrenden Fülle hoch, ohne für die praktische Lösung des Problems befriedigend und hilfreich zu sein.


Der Vater meines Beispiels ließ sich jedenfalls in einer verantwortungsbewussten sachlichen Weise beunruhigen und übergab das Problem in die Hände einer bewährten Kinderpsychotherapeutin. Diese schlug den Eltern im Verbund mit dem Kind lediglich eine Veränderung in dessen Alltags-Dominanzen vor. Sportgeräte wurden angeschafft, und der Vater selbst begab sich nach Feierabend mit seinem Sohn zusammen unter die Fußballspieler. Der einseitige Schwerpunkt des Jungen, der auf hoher Schiene eher mit abstrakten intellektuellen Fragen beschäftigt war, wurde so auf ein gutes Mittelmaß seiner Betätigungen verändert. Gemeinsamkeiten, besonders mit dem Vater, z. B. Abenteuerwanderungen im Umfeld, Ruderpartien am Wochenende etc. wurden gemeinsam geplant und durchgeführt. Die Unruhe hatte ihre Ursache in diesem Fall in der Unausgewogenheit der Alltagsbeschäftigungen dieses Kindes. Das entsprach nicht ganz ausreichend der Entfaltungsstufe im Grundschulalter. Nach wenigen Wochen schon zeigte sich, dass der Junge seine Schulaufgaben mit der nötigen Konzentration zustande brachte. Und dieser therapeutische Erfolg ist nicht im Mindesten ein Einzelfall. Meine Erfahrung als Kinderpsychotherapeutin hat mich gelehrt, das zu verabreichende „Medikament“ gegen motorische Unruhe sollte heißen: mehr Beschäftigung in dualer Weise mit der hauptsächlichen Bezugsperson - und das keineswegs unter Ausschluss einer lustvollen sportlichen Betätigung.

Hinzugefügt werden muss aber auch, dass praktisch arbeitenden Kinderpsychotherapeuten die motorische Unruhe als ein Symptom einer diagnostizierbaren Verhaltensstörung schon seit vielen Jahrzehnten bekannt ist und sich nicht selten mithilfe von Verhaltensänderungen aus der Welt schaffen lässt. Notwendig dazu ist eine Diagnose des Hintergrunds vom Erscheinungsbild der Störung. Denn
grundsätzlich beruht die Unruhe auf dem völlig unbewussten Versuch des Kindes, das Gefühl von etwas Unzureichendem in ein seelisches Gleichgewicht zu bringen. Noch einmal sei betont: Die Motivation für dieses diffuse Suchverhalten ist absolut nicht im Bewusstsein des Kindes. Deshalb fühlt es sich gequält, wenn ratlose Erwachsene es immer wieder nach dem Warum seiner Auffälligkeit fragen.


Der nächste Schritt für den Therapeuten heißt deshalb, eine genaue Vorgeschichte des Kindes zu erfragen und seine momentane Situation in seinem Umfeld zu ergründen. In den meisten Fällen setzt das eine umfängliche Beratung der fast immer verständigen Eltern voraus. Aber die Palette dieser Möglichkeiten ist groß und vielfältig. Tritt die Unruhe erst in jüngster Zeit auf, so hat sie ihre Ursache manchmal auch im Mitempfinden einer umfänglichen, als lebensbedrohlich erlebten Unsicherheit in der allgemeinen Situation des Kindes. Viele Kinder empfinden z. B. bereits die nachhaltig sichtbare Entfremdung der Eltern voneinander als gefährlich. Sie befürchten eine baldige Scheidung. Nicht selten reicht das zur Auslösung des Symptoms.


Aber nicht weniger massiv liegt die Ursache in unzureichend vollzogenen Prägungsvorgängen der Entfaltung notwendiger Lebenstriebe in den frühen Lebensjahren der Kinder oder auch in zu frühen Kollektivierungen. Eine pointierte Diagnose und mehr Nähe zur Hauptbezugsperson sind hier maßgebliche Schritte zur Heilung. Von dieser Sichtweise aus stellt sich oft sogar verhältnismäßig rasch eine seelische Beruhigung des Kindes ein und damit auch seine neu erwachte Freude, in großer Menge neugierig und aufmerksam zu lernen, was es in dieser Welt auch nur zu lernen gibt.

Es lohnt sich, so lässt sich erfahren, die wahren Ursachen des Fehlverhaltens zu ergründen und von dieser Basis aus anzugehen, statt es vorschnell beim oberflächlichen Kurieren an den Symptomen zu belassen. Denn die Gefahr von Nachwirkungen auf das unausgereifte Gehirn des Kindes ist damit nicht ausgeräumt. Wie oft haben Pharmazie und Medizin die Unschädlichkeit eines Medikaments später als einen katastrophalen, folgenreichen Irrtum eingestehen müssen!

 

Christa Meves

 

 


 

 

 

 

 

Frühere Meves Aktuell Ausgaben, die Sie sich herunterladen können

Buchempfehlung „Die Apokalypse“
2019-06 Meves Aktuell Juni 2019.pdf
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Probleme mit ADHS
2019-05 Meves Aktuell Mai 2019.pdf
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Grundschulpädagogik in der Krise
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"Kitafrei"
2019-03 Meves Aktuell März 2019.pdf
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Legalisierung Canabis
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Verpflichtung - unbedingt mit der Mode zu gehen ?
2019-01 Meves Aktuell Januar 2019.pdf
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Gedanken zum bevorstehenden Weihnachtsfest
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Anorexia nervosa
2018-11 Meves Aktuell November 2018.pdf
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Buchempfehlung: Gerdsen, Peter: Das Imperium des Guten, Gutmenschen im Lichte des Neuen Testaments
2018-10 Meves Aktuell Oktober 2018.pdf
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Buchempfehlung: Josef Kraus: 50 Jahre Umerziehung. Die 68er und ihre Hinterlassenschaften
2018-09 Meves Aktuell September 2018.pdf
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Familientrennung verhindern
2018-08 Meves Aktuell August 2018.pdf
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Demokratie und Wahrheit in Deutschland
2018-07 Meves Aktuell Juli 2018.pdf
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Der prägenden Einfluss der ersten Kinderjahre
2018-06 Meves Aktuell Juni 2018.pdf
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Kinder suchen nicht Döner sondern Liebe
2018-05 Meves Aktuell Mai 2018.pdf
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Die Erfolge der Petitionen
2018-04 Meves Aktuell April 2018.pdf
PDF-Dokument [57.0 KB]
Entfaltungsbedingungen in Elternhaus und Schule
2018-03 Meves Aktuell März 2018.pdf
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Frühkindliche Erfahrungen
2018-02 Meves Aktuell Februar 2018.pdf
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Studie Fettleibigkeit
2018-1 Meves Aktuell Januar 2018.pdf
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Eine neue kleine Schrift von Christa Meves
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Das dritte Geschlecht
2017-11 Meves Aktuell November 2017.pdf
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Meinungsmache in den Medien
2017-09 Meves Aktuell September 2017.pd[...]
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Isa Vermehrens Tagebücher
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Der Film im Fernsehen: Mona krigt ein Baby
2017-08 Meves Aktuell August 2017.pdf
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Hamburg G20 - wie konnte es dazu kommen
2017-07 Meves Aktuell Juli 2017.pdf
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Kinder und Smartphone
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Studie "Mentale Veränderung des Menschen
2017-05 Meves Aktuell Mai 2017.pdf
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US-Präsident Donald Trump macht ernst bei der Verfolgung von Pädophilen-und Kinderschänderringen
2017-03 Meves Aktuell März 2017.pdf
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Die Oxytocinforschung ist in Hochform
2017-02 Meves Aktuell Februar 2017.pdf
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50 Jahre Öffentlichkeitsarbeit Christa Meves
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Nüchterne Rückkehr zur Realtität ?
2016-11 Meves Aktuell November 2016.pdf
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"Aufmerksamkeit des Bürgers" im Hinblick auf den sexuellen Missbrauch von Kindern?
2016-05 Meves Aktuell Mai 2016.pdf
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Der Tic - was bedeutet dies
2016-05 Meves Aktuell April 2016.pdf
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Stillen ist wesentlich
2016-02 Meves Aktuell Februar 2016.pdf
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Die Zeichen im Weltgeschehen heute - was bedeuten sie ?
2016-01 Meve s Aktuell Januar 2016.pdf
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Terror in Paris - Die Familie und die WERTE Gesellschaft
2015-11 Meves Aktuell November.pdf
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Shell Studio über Lebenseinstellung der Jugendlichen
2015-11 Meves Aktuell November.pdf
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Vorlesen ist der erfolgreichste Bildungsfaktor
2015-09 Meves Aktuell September 2015.pdf
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Sexueller Missbrauch
2015-08 Meves Aktuell August 2015.pdf
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Nutzung der digitalen Medien durch Kinder
2015-07 Meves Aktuell Juli zwei 2015.pdf
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Smartphone und Computer - Hirnforscher Prof.M. Spitzer rüttelt wach
2015-07 Meves Aktuell Juli 2015.pdf
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Gender Mainstream
2015-06 Meves Aktuell Juni 2015.pdf
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Aggression
Der Flugzeugabsturz
2015-04 Meves Aktuell April 2015.pdf
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Danke für die Glückwünsche zu meinem Geburtstag
2015-03 Meves Aktuell März 2015.pdf
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Sexualkundeunterricht
2014-10 Meves Aktuell Oktober.pdf
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Genderismus an den Schulen
2014-09 Meves Aktuell September.pdf
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Petition, bitte unterstützen
2014-07 Meves Aktuell Juli 2014.pdf
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Ursachen der Kriminalität
2014-06 Meves Aktuell Juni 2014.pdf
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Bericht aufgedeckter lückenloser Wahrheit des SPIEGEL (Nr. 8/ 2014, S. 124)
2014-03 Meves Aktuell März.pdf
PDF-Dokument [52.8 KB]
Manifest zur Festigung der Familie
2014-02 Meves Aktuell Februar.pdf
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LSBTTI im Bildungsplan 2015 vom Land Baden-Württemberg
2014-01 Meves Aktuell Januar 2014.pdf
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Deutscher Schulbuchpreis an Weihbischof Prof. Dr. Andreas Laun
2013-10 Meves Aktuell Oktober.pdf
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Gesetzwidriger Fehlweg
Meves aktuell August 2013.pdf
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Argumentationshilfe zur Familienauflösung
2013-07 Meves Aktuell Juli.pdf
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Padophilie
2013-06 Meves Aktuell Juni 2013.pdf
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Gesetzentwurf Therapie
2013-04 Meves Aktuell April.pdf
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Drei Themen: Sexismus - Plagiate - Die Pille danach
2013-02 Mewes Aktuell Februar 2013.pdf
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Gedanken zum Doktortitel
2013-1 Meves Akturell Januar.pdf
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Weihnachten
Meves Aktuell 2 Dezember 2012.pdf
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Themenwoche: "Leben mit dem Tod"
Meves Aktuell Dezember 2012.pdf
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Kuby: Die globale sexuelle Revolution
Meves Aktuell November 2012.pdf
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Das entwürdigende Getue um das Betreuungsgeld
Meves Aktuell September 2012.pdf
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Tagung Burg Rothenfels "Freundeskreis Christa Meves"
Meves Aktuell Juli 2012.pdf
PDF-Dokument [55.6 KB]
Das Betreuungsgeld
Meves Aktuell Juni 2012.pdf
PDF-Dokument [52.8 KB]
Mewes Aktuell April 2012
Mewes Aktuell April 2012.pdf
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Neue Forschungserbebnisse
Meves Aktuell Februar 2012.pdf
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Meves Aktuell Januar 2012.pdf
PDF-Dokument [54.2 KB]
Meves Aktuell Dezember 2011.pdf
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MEVES AKTUELL November 2011.pdf
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Die Natur in uns selbst will bewältigt sein
Meves Aktuell Okt 2011.pdf
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Norwegischer Mordfall
Meves Aktuell August 2011.pdf
PDF-Dokument [66.3 KB]
Frühe Prägungen
Meves Aktuell April 2011.pdf
PDF-Dokument [59.3 KB]
Epigenetik: frühe Stressfolgen
MevesAktuell März2011.pdf
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Verfrühte Sexualerziehung
Meves Aktuell Januar 2011.pdf
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